Das Leistungszentrum »Sichere intelligente Systeme« ist ein Zusammenschluss der sechs Fraunhofer-Institute AISEC, EMFT, ESK, IBP, IGCV und IVV aus dem Großraum München mit der TU München und der Universität der Bundeswehr München. 

Mit der im LZSiS gebündelten Fachkompetenz begleiten wir den Transformationsprozess in allen Phasen, von der Grundidee über die Erstellung eines Lösungskonzepts bis hin zur Implementierung digitaler Prozessketten oder neuer Geschäftsmodelle. Besonderes Augenmerk legen wir auf die umfassende Sicherheit unserer intelligenten Systemlösungen: Sicher vom Sensor in die Cloud. So können unsere Kundinnen und Partner die Potentiale der Digitalisierung sicher nutzen.

 

© Fraunhofer EMFT / Bernd Müller

Showroom Leistungszentrum »Sichere intelligente Systeme«

Der Anspruch der Leistungszentrums-Partnerinnen: Ihren Kunden umfassende und gleichzeitig benutzerfreundliche Gesamtlösungen zum Thema Cybersicherheit anbieten. Gerade für mittelständische Unternehmen besteht hier ein hoher Bedarf. Viele kleinere Betriebe haben selbst keine Kapazitäten, um das komplexe Thema allein zu stemmen. Andererseits sind sie aufgrund der rasanten technologischen Entwicklungen gezwungen, sich für die Bereiche Digitalisierung, Industrie 4.0 oder IoT zu öffnen, um im internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Das Leistungszentrum bietet hier nicht nur professionelle Unterstützung, sondern kann dank seiner großen Kompetenzbreite auch individuell auf die Bedürfnisse von Kundinnen und Kunden eingehen. Dies schafft ein attraktives Angebot insbesondere für KMUs in der Region und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Bayern.

Gleichzeitig setzt das Leistungszentrum aber auch überregional, bzw. international wichtige Akzente: Die Anwendungsprojekte des LZSiS decken Gebiete wie Industrieautomatisierung und Automobil ab, in denen deutsche Firmen eine weltweite Spitzenstellung einnehmen. Diese Bereiche bedürfen jedoch dringend einer Digitalisierung. Das LZSiS leistet dazu einen wichtigen Beitrag und stärkt durch Verbindung klassischer Industrien mit digitalen Technologien den Standort München – etwa in der Automobilbranche.

Das Kompetenzportfolio der Forschungsplattform umfasst:

  • Konzeption, Entwicklung und Aufbau von vernetzten Sensorknoten zur Datenerfassung für kundenspezifische Anwendungen
  • Vernetzung von eingebetteten Systemen, wie Sensorknoten und Steuergeräten, durch drahtlose und leitungsgebundene Kommunikationssysteme
  • Aufbau von sicheren cloudbasierten Daten- und Steuerungslösungen
  • Konzept und Aufbau von Echtzeitkommunikationssystemen im industriellen Umfeld
  • Konzeption, Evaluierung und Absicherung von neuen Kommunikationsarchitekturen und -technologien für echtzeitfähige, zuverlässige und sichere Fahrzeugumweltvernetzung
  • Test von Konformität, Performance und Security in dedizierten Testumgebungen und Kundenszenarien